Unsere Horrornacht im Auto, weil das Gefängnis uns nicht wollte…

OH MEIN GOTT. Ich werde mich mit dem Erlebnis letzter Nacht kurz halten, denn das muss ich mit Händen und Füßen erzählen. Aaaaaber…. Puuuh 😀

Wie fang ich an? Christian und Sarah zogen in Christchurch ein und freuten sich erst einmal n Bagger, dass sie den Tag vorher lieber noch in Kaikoura verbracht hatten, denn Christchurch ist ne einzige Katastrophe. Wegen dem Erdbeben vor zwei Jahren immer noch eine einzige Ansammlung von Baustellen, 100 gesperrte Straßen und die wenigen Hostels, die tatsächlich noch existieren, sehen hier so aus. Die Leute sind mindestens so kaputt wie die Infrastruktur. „Das kann ja heiter werden“, dachten wir uns. Wurd’s ja auch 🙂
christchurch
Unser Traumziel – ein altes Gefängnis, das sagt ja schon alles 😀 Wir dachten uns, wenn schon abfuck-Town, dann wenigstens noch n abgedrehtes Hostel mitnehmen und in einer ex-Zelle pennen. Das wär doch was. Außerdem.. da sind wir wenigstens safe vor der Außenwelt (Haha, wenn ich mit Vorwissen an später denke, nur lustig 🙂 ). Aber es wurd nix – leider voll 😦 Also fuhren wir ca. 11 weitere Hostels ab und telefonierten uns die Finger wund – Ergebnis: Alles komplett ausgebucht. Was n hier los? 22 Tage alles geklappt und am letzten Tag werden wir abgestoßen? Kann doch wohl nicht sein. Selbst die teuren Motels alle voll. Der Grund: Eine Autoparade – wooooow xDDD

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IMG_8044Was tun? Ein Campground wäre die rettende Lösung. Heißt: Im Auto pennen, aber immerhin Toiletten, Duschen und ne Küche… und: wieder der safe-Gedanke. Man merkt, diese Stadt war uns alles andere als geheuer. Da liefen aber auch gruselige Leute rum ej. Ja, auf jeden Fall fanden wir den gefühlt letzten freien Stellplatz in der Stadt und waren zufrieden. Vorerst. Auch noch als uns zwei deutsche Jungs auf Scampi-Spagetti einludedigitaledigitalen, weil sie zu viel hatten, und wir zusammen ganz christlich Ostereier bemalten.

Aber dann ging’s los. Erst tauchte der völlig aufgedrehte hirnlose, besoffe Nazi mit dem Aufschrei „Na endlich, ein paar Muschis zum Ficken“ auf, dann ein frisch-entlassener-Mörder ohne Zähne mit dem ich schwöre gestörtesten Lachen und in die Leere gehendsten Blick, den ich jemals gesehen habe. Der kam dann natürlich sofort auf unseren Tisch zugelaufen und zeigte uns, wie er Bierverschlüsse mit der bloßen Hand zerquetschen konnte, blutete erst mal los und versicherte uns aber: „No worries I’m clean, no more heroin and no AIDS in it.“ Na super, dann ist ja alles gut. Prost. Wir verkrümelten uns heimlich still und leise in unser Auto. Die Spitze der Tension war dann als wir da saßen und noch unsere Sachen sortierten und panisch das Licht löschten und uns flach hinlegten, damit die ganzen Freaks nicht sehen, in welchem Auto wir sind :D:D:D:D Richtig Horrorfilm. Gut, dass wir Humor haben und uns im Nachhinein kaputt gelacht haben. Boaah ej, das war was. Türen vierfach gecheckt, ob verriegelt und einfach gehofft, dass der nächste Morgen kommt. Und er kam, hier bin ich xD Zu unserem Glück regnete es noch total, was super günstig ist, wenn man unter einem Autodach schlafen will. Herrlich. Also um den narrativen Kreis zu schließen, wär’s doch nur das Gefängnis geworden 😀 Sogar n echtes hätten wir wahrscheinlich bevorzugt xD Wahrscheinlich kriegen die kaputten Menschen da nirgends ne Wohnung und leben dann einfach dauerhaft in dem Loch, ka. Jedenfalls kein würdiger Abschluss für drei traumhafte Wochen. Naja, kurz bei Mcces mit einem dicken Frühstück unser Überleben abgefeiert, jetzt geht’s zum Flughafen.

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Das mit dem Paradiso und dem bösen Wettergott…

abel_baumstammJuhuuu, wir haben es vollbracht und den Abel Tasman Nationalpark von innen gesehen!!! 😀 Erneut ein übertrieben dicker Tag. Ich beballer euch mal einfach mit Infos und Bildern…

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abel_sonneAm Morgen starteten wir beim Frühstück sofort mit einem Knaller in den Tag. Wie immer umzingelt von Deutschen am Tisch, schnappen wir erstmal ein „Abel Tasman ist ausgebucht, dann lass heut erstmal was anderes machen“ auf. Kurze Verunsicherung. Wir sind doch wohl jetzt nicht hunderte Kilometer wieder raufgefahren um..? Nein, niemals!! Da steht „no booking essential“ xD Wir sehen es schon vor uns, wie wir da ankommen und ultra genatzt werden und lachen uns selbst aus. Aber es kam anders, alles gut, nix ausgebucht. Huuu 🙂 Also ging es per Traktor mit dem Aqua-Taxi aufs Meer. Da speedeten wir dann eine gute Stunde erstmal an der Küste entlang bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein. Sollte sich ändern. Natürlich. Egal. 🙂

Angekommen gab’s die ersten Strände zu sehen. Schon richtig schick, aber, wie ich find, nicht das Sahnehäubchen. Das waren die vielen kleinen Buchten. Der Hammer! So durchsichtig und türkis das Wasser, sowas hab ich noch nich gesehen. Und der Sand, wie Puderzucker 🙂 Von Bucht zu Bucht ging es wieder mal richtig durch den Busch – der Dschungel kriegt uns immer wieder 😀
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Dann unser persönliches Highlight: Der abenteuerliche Gang über den Ebbe-Pass – bei naja… sagen wir halb-Ebbe 😀 Wir wollten Zeit sparen und lieber noch ein Stündchen am Strand liegen, während die anderen wie wild durch die Hügel rennen. Success! xD Die Leute, die uns zwischenzeitlich gefühlt überrundet hatten auf den 12 km, kamen total abgewrackt 5 Min vorm Bootablegen an. Total gemein, aber riiiichtig gutes Gefühl 😀

nelson_hotelUnd nach sonem Bombentag haben wir mit unserem Hostel noch eins drauf gesetzt. Richtig fein mit Balkonen, eigener Kneipe und Cafe und ner großen Terasse. Also alles richtig gemacht 🙂 Und weil wir gerade so in Fahrt sind und Angst vor dem Schattendasein in Deutschland haben, fahren wir morgen wohl euphorisiert wieder nach Kaikoura zum Whirlpool, weil da alles so toll war und verkürzen dafür unseren Christchurch-Aufenthalt. Da soll nix los sein sagen uns hier alle. Na denn, morgen noch mal richtig entspannen. Bleibt nur zu hoffen, dass es auf der Fahrt dahin wieder so gute Aussichten gibt wie heut morgen, das war schon n freakiger Anblick mit dem ganzen Nebel. Mit den schönen Bildern zum Abschluss sag ich erstmal wieder tschüß 😉nebel_tasman

Endspurt!

Heftig, die letzte Woche bricht an. Morgen steht das letzte große Happening in Neuseeland an und gerade noch pünktlich hat sich die Wetterprognose wieder auf 23 Grad und Sonne gebessert. Sehr gut – dann kann ich gleich seelenruhig einschlafen 😀 Obwohl die letzten beiden Tage eigentlich Überbrückungs- bzw. Fahrtage waren, hatten wir wieder richtig viel Spaß und was zu gucken. Die Ostküste entlang ging’s erst nach Kaikoura und dann nach Malborough Sounds.

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Aus Kaikoura blieben vor allem drei Dinge hängen: Der Phantom-Delfin, den ich während der Fahrt meine, totsicher erspäht zu haben (Christian wollte ihn einfach nicht sehen), der Whirlpool und the Return of the Hostel-W-Lan xD Heute morgen sind wir dann nochmal die Einkaufsstraße entlang geschlendert und haben uns dann Richtung nördlichen Zipfel aufgemacht. Da war’s auch verdammt schön – Malborough Sounds heißt die Ecke. Super viele mini-Buchten, wobei wir uns selbstredend die mit der Giga-Wespenkolonie ausgesucht haben -.- Und nein, liebes Bruderherz, ich bin nicht panisch davon gelaufen (weder beim echten Ssss-Geräusch noch bei dem eines vorbeirauschenden Motorrollers xDD) Nach einem erneuten dubiosen Vorfall am Supermarkt (diesmal umzingelten „coole Maori-Kids“ unser Auto) ging’s dann am Abend auf Hostelsuche. Unsere Unterkunft vom ersten Versuch haben wir nicht bekommen, aber die hier is auch ganz ok. Unser Licht geht zwar im Minutentakt an und aus und unsere Zimmernachbarn stinken mal wieder ultra heftig… aber was soll’s 😀

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Das Nichts

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Achsooo! Hier um Mount Cook wurde also nicht nur HDR, sondern auch die unendliche Geschichte abgedreht… xD Es ist das Nichts: anders kann man das hier nicht nennen 😀 Keine Menschenseele, selbst die Aasgeier verrotten auf der Straße. Nur wir ej – was ein Ding. Wir fahren und fahren und fahren und dann am Abend diese paar Häuser – die rettende „Zivilisation“ (richtig Kopf nach links drehen und Wallachei – habe versucht, das hier optisch Natur getreu umzusetzen). Die „Zivilisation“ war jedenfalls so zivilisiert, dass der bekiffte Hostel-Rezeptionist mit seinen Dosen-Spagetti unsere einzige Versorgungsquelle war xDD Bescherte uns das erniedrigenste aber vll lustigste Abendmal der Geschichte, neben den Super-Japaner-5-Sterne-Köchen versteht sich… Es stellte sich nämlich heraus, dass die Spagetti 1:1 schmecken wie unsere Baked Beans. Nur in ekelhaft und zerstückelt und aufgeweicht. Top. 🙂

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Aber, dass es auch anders geht, haben wir jetzt einen Tag später bewiesen. Da war wieder haute-Cuisine angesagt. Mjam mjam mjam! Und dann auch noch draußen verzehrt, ein Traum.

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Jaa, und wo wir schon bei heute sind… Was wäre da noch erwähnenswert?! Ich sag mal so: Bild a) doof für die Fliegen, b) doof für uns.

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Ordnen wir es mal in die Kategorie teures Souvenir ein, verleihen dem Cop einen Oscar für seinen 1a 180°-Cop-Move und reden nie wieder drüber, ok? 😀

Ähem, wie dem auch sei. Wir kamen letztendlich nach 5 Stunden oder so in den wunderschönen Banks of Peninsula bei mega Wetter an. Das haben wir erstmal ausgenutzt und haben uns an eine der Buchten breit gemacht und gefaulenzt. Auch unser Hostel wieder mal super chillig und einladend. Und ganz absurd – nicht abschließbar. Weder die offizielle Haustür noch die einzelnen Gebäudeabteile, geschweige denn unser Zimmer. Es heißt: „The city is safe“ – Sari skeptisch. 😀

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Und als Krönung für zwei echt wunderbare Tage, wenn auch gar nicht so offiziell Highlightgeprägt auf den ersten Blick, gab’s noch einen ganz, ganz süßen Sonnenuntergang, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will 😉 Extrem fotolastig diesmal, aber ihr verkraftet das schon. Dafür ist es ja zwischenzeitlich momentan ziemlich still. Selbst das hier ist grad mega improvisiert. Was morgen betrifft: Da geht’s in Richtung Norden, wir haben zwei Tage rausgeholt, sodass wir wohl am Donnerstag unseren Abel Tasman Tag nachholen können. :))) Da müssen wir aber erstmal hinkommen. Also geht’s ab morgen die halbe Insel rauf. Morgen schaffen wir’s wohl bis zu einer kleinen Delfin-Stadt an der Ostküste, auf die ich mich auch schon freu 😉

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Mavora Lakes & Dunedin

Der Tag gestern war wieder mal der Knaller. Erst ging es zu den Mavora Lakes, die wir den Tag vorher geknickt hatten, weil wir lieber Faul am See liegen wollten 🙂 Undzwar über eine 37 km lange Schotterpiste – hihi. Das gefiel. Rund um den See wurden mehrere sehr remarkable Herr der Ringe Szenen gedreht. Das geschulte Auge dürfte die Stellen erkennen. Wer will, kann ja mal raten (macht zwar eh keiner, aber egal xD)…

mavora_lakes
Dann sind wir nach Dunedin gefahren – eine angeblich legendäre Studentenstadt – und waren 4,5 Stunden zu Fuß auf Erkundungstour. Stadt an sich schon richtig schön, iwie ein bisschen wie Glasgow, wenn du das liest Scott :))) Aber der Bringer war echt die Studentenhood. Da hätt ich mich totfotografieren können. Alsoooo… so studiert man in Dunedin xDD Verrückte Neueseeländer.

dunedin_studenten

 

hogwartzNachdem wir uns dann am Ende dummerweise in einem üblen Industrieviertel verirrt hatten, haben wir völlig entkräftet nach essen gesucht 😀 Resultat: Volles Risiko! Auf nüchternen Magen, weil kein Mittag mal ausnahmsweise, 5 Teller beim All-you-can-eat-Thai. Ich hätte danach zwar um ein Haar am Tisch mein Bewusstsein verloren – alles richtig gemacht xDGeschlafen haben wir in Hogwartz (kein Scherz, das ist deren voller ernst wie auch das Foto unten rechts beweist), was früher mal das Bischofshaus war. Also richtig dick, alt und gemütlich 🙂 Heute sollte ein Strandtag her, aber das Wetter macht nicht mit. Also fahren wir wohl nur über eine extra schöne, längere Route zum Mount Cook.

Milford Sound: Über Wasserfälle und Rangerinnen

Heute ging’s super früh von Queenstown runter nach Milford Sound, dem berühmten Fjord. Sah auf der Karte aus wie ein Katzensprung, die Rezeptionistin sprach von 5 Stunden, Navi von 7:30 – am Ende waren wir nach meiner Verschlafaktion dank dynamischem (aber selbstverständlich sicherem) Fahrstil in 3 1/4 Stunden da 😀 Sprechen tut hier jeder davon, daher waren die Erwartungen riesig, am Ende war es cool, aber jetzt nicht der Oberhammer. Egal, wir haben statt 150 Dollar nur 50 gezahlt, das hat sich in dem Rahmen auf jeden Fall gelohnt. Meine „zu-erleben-Liste“ hat dank des Kapitäns, der praktisch direkt unter einen riesigen Wasserfall getuckert ist, auch einen Haken mehr 🙂

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Und dazu gab es auch noch mal „sssuper sssüßßße Robben-Babysss“ 🙂

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hostel_te-anauDanach war nur noch chillen in Te Anau angesagt, wo wir grad noch zwei Betten in einer unserer Lieblingsketten bekommen haben – einem YHA Hostel. Wie immer richtig gemütlich mit dicker Küche und fettem Garten. Hier an dieser Stelle, damit ihr mal n Eindruck vom Hostelleben bekommt zwei amüsierende Fakten: Erstens – so verrückt sehen hier die Kühlschränke aus. Ohne Beschriftung mit Namen und Datum hat deine Tüte keine Überlebenschance. Von so einem Kühlschrank gibt es übrigens meistens drei Stück in einer Küche 😀 Und dann haben wir ja meistens Betten in 8er oder 6er Zimmern. Da kann es auch mal passieren, dass eine verrückte, alte Rangerin unter dir landet, die auf einmal gar nicht mehr klarkommt und Paras schiebt, wie jetzt grad vor 5 min dokumentiert. Schade xD

„Douug! Good job, you Bastard“ :D

Heilige.. gepriesen sei der Canyon Swing 🙂

canyon_swing_1109 m: Mission eins, selber Springen, Hände hinterm Rücken und links zur Seite weg. War richtig kräss, aber ganz ehrlich.. Ich hatte null Zögern zu springen, da ist auf jeden Fall iwas kaputt 😀 Hab mir die Überwindung viel heftiger vorgestellt. Der Moment war mega guuut, aber zu springen war iwie ein bisschen zu einfach xD Also der zweite Sprung mit Fremdeinwirkung…

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Da kam das Höckerchen ins Spiel! Ne gefühlte Stunde hat der schottische Hund mich verhungern lassen und immer wieder am Ende doch noch festgehalten. Now? Now? Nooo, that would be too easy Sarah 😀 Und dann nach nem Joke lässt er mich los. Das war der Hammer. Noch besser als selber springen auf jeden Fall :)) Das war mehr als verrückt.

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Man sieht, die waren echt lustig drauf. Als erstes ne Kriegsbemalung bekommen, dein Stuhl kriegt n Namen. Und wie das immer ist, einfach sau coole Typen. Huuuu, ja das war was 🙂 Zur Feier des Tages wird jetzt noch schnell dick gekocht und dann geht’s noch mal weg. Morgen steht nochmal ein dickes Highlight an – Eine Bootstour durch Milford Sounds, soll super schön sein. Mal wieder was ruhiges, hihi 😀
Also für alle sorganfälligen, die Adrenalinkicks sind nun alle heil überstanden.

Queenstown

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Ich schon wieder! Bin gut in Queenstown angekommen inklusive gratis-aber-Schnecki-Wlan 😛 Es ist sooo toll hier, mal gucken, ob wir uns übermorgen trennen können. Wenn es einen Ort zum Nichtstun gibt, dann ist es der hier. Die Leute sitzen/liegen an der Promenade, gucken auf die Berge und die kleinen Bötchen und laufen barfuß durch die Gegend. Lagen den halben Tag einfach faul in den Queenstown Gardens rum und haben uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen: Maximale Aktivität war, einer Golf-Fresbee aus der Liegeposition heraus athletisch auszuweichen xD

fergburgerTrotz der mittelfristigen Faulenzerei verlieren meine Hosen langsam an Grip 😀 Um entgegenzuwirken, haben wir erstmal „Fergburger“, dem angeblich besten Burgerladen in ganz Neuseeland, einen Besuch abgestattet. Und iyes, er war noch besser als der in Wellington. New Champion ❤ !!!

Heute abend geht’s in einen Pub mit Livemusik und 100 Sorten BIÄ 🙂 Auf morgen freu ich mich besonders: Da lass ich mich, wie bereits angekündigt, mit Stuhl die Klippe runter schubsen. Ich sag dann mal bis Morgen früh 😉