Let‘s edge, Part II

Ich liebe diese verdammten Ridges!!! Der Ausblick auf die Bergkämme vor dem Meer macht süchtig – und genau deshalb ging’s nochmal in die Wilderness. Genauer gesagt auf den Honopu Trail. Und der Wettergott meinte es guuut mit uns. Es ist nahezu unmöglich, im November einen klaren Blick auf diesen Abgrund zu bekommen. Und tadaaaa. Wird Zeit für Lottojackpot, würd ich sagen! xD

Der Weg zum Viewpoint war wieder mal abenteuerlich. Diesmal keine Schlammmassen, sondern nen herbe zugewachsenen Dschungelweg am Start. Heißt: ohne lange Sachen und Arme heben kein Durchkommen. Aber ich war vorbildlich drauf vorbereitet und legte nen richtig deutschen Auftritt hin. Mit Zip-Away, Tennissocken und Wanderschuhen…

Wer jetzt denkt, ich sei damit der King of the Jungle auf Hawaii – weit gefehlt. 15 Min vor Wiederankunft am Auto sind wir den ersten und einzigen Menschen auf dem 4h Trail begegnet. Lässig ausgestattet mit Machete und Rosenschere, ganz nach dem Motto: „Wir machen den Weg frei!“ Netter weise haben Sie beim ersten Rascheln von uns wild Hello Hello gerufen, bevor sie alles weggesäbelt haben. Das wär’s gewesen, überlebst hier die wildesten Wanderungen und wirst dann 500m vorm Ziel umgesenst. 😂😂😂

So haben wir’s aber unbeschadet zurück zu unserem süßen Örtchen Kapaa geschafft und uns darauf erstmal einen vor Fett triefenden Double Bubba’s Bürger gegönnt. Check! 😅💪🏼 Morgen legen wir n Chill-Tag mit Football gucken, Strand und Pool ein. Hoffe, ich komm dann auch mal zum Skypen, wir sehen uns! 🙂

Hinterlasse einen Kommentar