Oh. Mein. Gott. Was für 24 Stunden. Unser „ach, die Stadt Knysna nehmen wir mal eine Nacht mit“-Move ist zur Gönnskalation des Jahres mutiert. Wir sind in jeglicher Hinsicht entgleist. 😂😂😂😂
Das Szenario: Wir fahren in unserer Suzuki Reisschüssel an der Hoteladresse vor und denken uns nur „heilige scheisse, sind wir hier richtig?“ Range Rover neben Mercedes. Allein der Anblick des Eingangs haut mir den Unterkiefer raus.
Empfangsboy Nathi grinst über beide Ohren. „Helllloooooooo! Are you Sarah?!“ 😂👋🏼 Ne?! Wir schnallen ab. Tatsächlich: Soul of the Heads steht auf seinem polierten Namensschildchen.
Und schon nehmen die Dinge ihren Lauf. Wir gehen eine Galerietreppe runter und werden vor das krasseste Lagunenpanorama gesetzt und sollen erstmal den View genießen, bevor hier iwer iwas macht. Ehrenmann! Begrüßungsdrinks und Refreshment-Handtücher stehen in 1 millisekunde auf dem Tisch. Und ehe wir uns versehen, zockt sich Nathi den Autoschlüssel, um Koffer und Taschen eigenständig aus unserem Vehikel zu holen.
Wir nennen es liebevoll nur noch Popelexpress, weil sich Nathi genau das gedacht haben muss. Was ein Popelexpress. 😂😂😂 Während wir nämlich seinen Mimosa schlürfen, darf er jede Autotür einzeln aufschließen bzw. durchs Auto klettern, um sie von innen zu entriegeln, weils ned anders geht. Leslys Koffer auf der Rückbank unter der Kofferraumklappe bergen. (Ein kläglicher Versuch unsererseits, den Koffer unsichtbar zu machen, da er nicht mehr mit in den Kofferraum passte und einfach so im Auto rumlag. XD) Nur um dann wieder alles zu verriegeln und wahrscheinlich den Sand von seiner schicken Hose abzustreifen, der in dieser Karre allgegenwärtig ist. 😄 Richtig peinliches Kopfkino.
Egal. Einmal alles gezeigt und eine Runde wilde Wooo-Girl-Hüpfer später liegen wir um 14h im Bikini am Pool – und bewegen uns bis 19h ungefähr keinen cm. 😄



Ah doch. Einmal mussten wir in den Weinraum, um uns einen adäquaten Weißwein für unser Weinschorlen-Attentat auszusuchen. Wir waren die ganze Woche brav und fanden, dieser Hotelaufenthalt könnte mal gefeiert werden. Va wenn die gude Flasche nur läppische 9 Euro kostet. 😂 Hauptsache wir zwei Sommeliers vor dem Herrn entscheiden nach der dünnsten Farbe. xD
Und weil wir so einen abnormalen Kohldampf geschoben haben, wir aber das Hotel auf Teufel komm raus nicht verlassen wollten, hat Lesly uns ständig Muffins aus der Küche rangekarrt. 😂
Iwann reichte aber auch das nicht mehr aus. So kam es, dass wir noch Viktor, den Taxifahrer Nathis Vertrauen kennen lernten, der uns einmal angedüselt zum Tapas-Restaurant auf ner nahgelegenen Insel und zurück fuhr. Halt nur einen Green Chili Tequila, einen Berg Rippchen und 200 Onion Rings später. 😄

Nach dem Fress- und Wein-Rausch haben wir uns mitten in der Nacht auch nur noch gegenseitig ausgelacht, weil wir mit unserem Pappmaul jede antialkoholische Flüssigkeit im Raum bereits vernichtet hatten und dann die Minibar plündern mussten, da wir son heftigen Brand hatten. Aber was soll‘s. 😂🤷🏼♀️
Zum Frühstück haben wir noch ganz souverän Eggs Benedikt mit Sauce Hollondaise hinterhergeschoben und uns bis 13:30 nochmal der göttlichen Pool-Terasse hingegeben. Das nennt man wohl einen perfekten Cheatday.
Tja. Und was macht man nach sonem erfolgreichen Tag? Richtig. Noch einen draufsetzen natürlich. XD Also sind wir ab in die Knysna Forests, um dort mit einer gesafedten Herde Elefanten ne Runde spazieren zu gehen.
Und da lassen wir jetzt einfach die Bilder sprechen. 😍❤️ Mehr Fotos haben wir auf nem USB-Stick; den wir leider grad nich auslesen können. Das muss für heute erstmal reichen :))
Elephant Afternoon Walk






























































