Liebes México, um ein Haar hätte ich es wieder zu dir geschafft. 24 km Luftlinie trennen San Diego von der Grenze. Unserem Tagesziel für den letzten XXL-Ausflug.
Zwei Stunden Fahrerei pro Strecke sind‘s von L.A. zu diesem (Achtung Spoiler!) schönen Fleckchen Erde. Kleiner Pain, könnte man jetzt denken. Nicht, wenn man‘s richtig anstellt ☝🏼
Trotz Schlüssel-Trauma trauen wir uns nochmal ran an den Enterprise-Schalter – und erfüllen mir damit ein großes Träumchen. 48h Mustang Cabrio! 🐎 So macht das Pendeln doch Spaß! 😂

Musikalisch unterballert mit „Voyage, Voyage!“ heizen wir mit offenem Verdeck und Koffer auf der Rückbank (danke nochmal an unsere garstige Airbnb-Katzen-Frau an dieser Stelle xD) gen Süden – und werden nicht enttäuscht.
Dieser Diego kann wirklich was. Und ist genau so schön, wie sein Ruf ihm vorauseilt.
La Jolla










Balboa Park










Gaslamp District




Zu Guineas Leidwesen bestehe ich kulinarisch mal wieder auf Mexikanisch und Seafood. Diesmal muss es aber wirklich sein. Näher komm ich an den Foodie-Himmel einfach nicht ran 😅
So landen wir nämlich im La Puerta. Einem stylischen, süßen Laden, der es in die Top-10-hier-musst-du-Tacos-essen-Liste der USA geschafft hat. Dazu ist auch noch Taco Tuesday – 50% auf alles. Say no more, I‘m inn!
Und Hallelujah – ohne zu übertreiben. Es waren die besten Tacos of. my. life. Krasser als die Creme de la creme in Mexiko! Dazu stellen sich Gäste demnächst bei mir bitte auf mit Tequila gepimpte Sangria mit frozen Margarita Experimente ein. Das ist jetzt nämlich mein neues Lieblingsgetränk 🥰😄 Danke 👍🏼






Den Schlüssel fest umklammert und dauerobersviert, ging es dann tatsächlich ohne Un- und Zwischenfälle zurück ins Reich der Engel. Geschafft. Zeit für Operation Leslys Bday… 😏